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Rolf Weber

Rolf Weber (1907-1985)

1907 in Görlitz geboren; 1922-25 Töpferlehre bei Walter Rhaue in Görlitz; und
Karl Gramann in Römhild/Thür.; Gesellenprüfung; 1925-26 Kunstgewerbeschule Breslau, Assistenten- und Lehrtätigkeit bei Prof. Zschau; 1926-27 Bildhauerstudium bei Ludwig Gies an der Hochschule für bildende Kunst, Berlin; 1928-31 Abitur, Studium in Berlin und Jena, Examen als Diplom-Gewerbelehrer; 1931-39 Lehrtätigkeit an der Kunstgewerbeschule Kassel; ab 1937 eigene Werkstatt in Simmershausen bei Kassel; 1939-45 Kriegsdienst ("schwerkriegsbeschädigt"); ab 1945 wieder selbständig als Keramiker (Töpferei und Baukeramik); 1951 Gründung des Bundes Hessischer Kunsthandwerker; 1951-73 Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschft des Deutschen Kunsthandwerks; 1951-76 1. Vorsitzender des Bundes Hessischer Kunsthandwerker; 1985 gestorben in Fuldatal bei Kassel.

1955 Faenza, Concorso int. della ceramica d'arte, Silbermedaille; 1957 Hessischer Staatspreis; 1959 Bayerischer Staatspreis, Goldmedaille; 1961 Hagen, Preis der Henry-van-de-Velde-Gesellschaft; 1962 Prag, Int. Keramikausstellung der AIC, Ehrendiplom; 1963 Wiesbaden, Preis des Hessischen Ministerpräsidenten; 1981 Bundesverdienstkreuz erster Klasse.

Sonderausstellung in der GALERIE THEIS im Oktober/November 1988