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J. u. S. Schneider-Döring

Juscha Schneider-Döring

1919 in Hamburg geboren; 1935-39 Landeskunstschule Hamburg bei Joh. Bossard und Max Wünsche; 1937-39 Stipendium der Edwin-Amsnick-Stiftung, Hamburg; 1939 Lasdehnen / Ostpreußen, Praktikum in der "Töpferei Lasdehnen", Gesellenprüfung; 1939-42 Hamburg, Hochschule für Bildende Künste, Keramik bei Max Wünsche; und Tätigkeit bei der "Kieler Kunstkeramik" unter Andreas Kastl (1941 Betrieb geschlossen); 1942-44 Lasdehnen, zusammen mit Janne Becker (Eska) und Sigrid Krüger Pachtung der Kunsttöpferei Lasdehenen; 1943 Königsberg, Meisterprüfung; 1944-45 Brühl/Mecklenburg, als Meisterin in der Ofenkachelfabrik Fentens und und in der Töpferei Gustav Grimm in Hamburg-Schnelsen tätig; 1948-49 Hamburg, Leitung der Werkstatt Sibylle Blumenfeld und Berlin, Aufbau der Keramik-Manufaktur Berlin-Spandau; Rendsburg, als Meisterin in der Firma "Ruths Keramik" tätig; 1950 Rendsburg, Gründung der eigenen Werkstatt "Rendsburger Fayence-Manufaktur", zusammen mit Siegfried Schneider; 1952 -54 Hamburg, Verlegung der Werkstatt durch Übernahme der "Hansa-Keramik"; 1954-58 Werkstatt im Schloß Grabau bei Bad Oldesloe; 1958 Werkstatt nach Bad Oldesloe verlegt


Siegfried Schneider-Döring

1923
in Köslin/Pommern geboren; 1945-47 Rendsburg, Zimmermannslehre; 1947-50 Kiel, Muthesius-Schule, Gebrauchsgraphik bei Prof. Ribecke, seit 1948 Keramik bei Siegfried Möller; 1949 Gesellenprüfung in Lübeck; 1950 Rendsburg, Gründung der eigenen Werkstatt "Rendsburger Fayence-Manufaktur", zusammen mit Juscha Schneider-Döring (siehe dort); 1966 Meisterprüfung in Flensburg

p1010059_120 Porzellangefäß, 1983, H 20cm, Dm 21 cm (verkauft/sold)


p1010062_120 Porzellangefäß, 1983, H 15cm, Dm 26 cm