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Gotlind Weigel

Gotlind Weigel

1932
in Georgenburg/Ostpreußen geboren; 1949-52 Oldenburg und Worpswede, Töpferlehre; Gesellenprüfung in Planckenfels-Bayreuth; 1952-56 Hannover, Werkstatt Uhlemeyer und baukeramische Tätigkeit in Sevelen/Niederrhein; 1956-58 Staatl. Werkschule für Keramik, Höhr-Grenzhausen, Meisterklasse Hubert Griemert; 1958 Meisterprüfung; 1958-59 Mitarbeit in der Werkstatt von Rolf Weber, Simmershausen; 1960 Künstl. Leiterin eines Keramikbetriebes im Allgäu; 1961-67 Mainz, gemeinsame Werkstatt mit ihrem Ehemann Gerald Weigel; 1967-73 gemeinsame Werkstatt in Nisterau-Bach/Westerwald; seit 1973 gemeinsame Werkstatt in Gabsheim/Rheinhessen;


1965 1. Alexander-Guillaume-Preis der Deutschen keramischen Gesellschaft; 1966 Intern. Kunsthandwerk Stuttgart, Auszeichnung; 1967 Silbermedaille, Intern. Keramik, Istanbul; 1969 Bayerischer Staatspreis; seit 1972 Mitglied der AIC, Genf; 1974 und 1980 Staatspreis Rheinland-Pfalz; 1979 3. Westerwaldpreis

Sonderausstellung in der GALERIE THEIS im Mai 1993 (mit Gerald Weigel und Margarete Schott) und im Mai 2008 (mit Gerald Weigel, Beate Kuhn, Karl und Ursula Scheid)

p1010015_120 "Kasten" (dreieckig/optische Täuschung), Steinzeug mit Porzellanrelief, 1999, H 23cm, B 26cm, T 10cm